µbullshit

#trust

Trust is the personal believe in cor­rect­ness of something. It is the deep conviction of truth and rightness and can not be enforced.

Vielen Dank Helmut, dass du mich auf das Video hin­ge­wie­sen hast.

Urlaub.

Eigentlich sollte ich mich auf meine Zwi­schen­prü­fung in zwei Wochen vor­be­rei­ten. Eigentlich. Ich werde in der Zeit im Co­wor­kings­pace sitzen, Musik hören, Pro­gram­mie­ren, zocken. Darüber hinaus möchte ich viel Fahrrad fahren, twittern und (micro)bloggen

Die Zwi­schen­prü­fung werde ich wie mein mündliches Abitur angehen: Durch­fal­len kann ich rech­ne­risch nicht, warum soll ich mich stressen?

Aus konstanter Beschleunigung folgt nicht Tempomat

Vorhin lief ich mit Musik im Ohr von der Druckerei zur Bus­hal­te­stel­le. Ich höre "Tempomat" von Dota und den Stadt­pi­ra­ten.

Mangels voll­stän­di­gem Youtube-Video hier der Spotify-Link. Im Lied singt Dota

Ich bin auf konstante Be­schleu­ni­gung ein­ge­stellt [...] Ich bin auf Tempomat.

Wikipedia sagt dazu:

Eine Ge­schwin­dig­keits­re­gel­an­la­ge (GRA), auch Tempomat (Markenname der Daimler AG), Tempostat (Porsche) oder Tempopilot genannt, ist eine Vor­rich­tung in Kraft­fahr­zeu­gen, welche die Drehzahl des Motors au­to­ma­tisch so regelt, dass das Fahrzeug eine vom Fahrer vor­ge­ge­be­ne Ge­schwin­dig­keit nach Mög­lich­keit einhält.

Wäre ein Tempomat auf eine konstante Besch­lei­ni­gung ein­ge­stellt, dann würde das Auto entweder

Morgens in Heidelberg

Ich bin heute mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Als ich über die Theodor-Heuss-Brücke fuhr, schaute ich nach rechts und sah, dass das Neckartal voller Wolken war.

Ein bisschen Musik

Mein Ar­beit­ge­ber hat mir auf­ge­tra­gen, nur gut über ihn zu reden, wenn ich als sein Ar­beit­neh­mer erkannt werde. Deshalb erwähne ich nicht, wo ich arbeite. Es ist ein weltweit agierender Konzern mit ent­spre­chen­dem Netzwerk. Ich schreibe zur Zeit meinen Pra­xis­be­richt und habe be­schlos­sen, dass es mit Musik im Ohr wesentlich angenehmer geht.

Da ich noch unter 25 bin, habe ich bei meinem Mo­bil­funk­an­bie­ter die Mög­lich­keit, ein Ampya-Abo kostenfrei zu nutzen. Da Ampya vor ein paar Monaten von Deezer gekauft wurde, wird das wohl in ein paar Tagen in ein ent­spre­chen­des Angebot von Deezer um­ge­wan­delt. Und Dank des Ubercasts kam ich denn continue.

Jetzt mit Bild vom Handy

Das mit dem Bild hochladen klappt auch :-)

Mit dem Handy

Ein Mi­cro­blog­post. Auf dem Handy ge­schrie­ben und hoch­ge­la­den. Jetzt muss ich mir nur noch was für Bilder einfallen lassen.

Fernweh

Helmut mi­cro­blogg­te neulich zum Thema #Rast­lo­sig­keit. Ich habe heute mittag einen Beitrag im Fernsehen gesehen, es ging um Couchsur­fing. Ich bekam sanftes Fernweh und in meinem Kopf spielte sich ein Film ab.

Was würde passieren, wenn ich einfach zum Flughafen fahren würde und in den nächst­bes­ten Flieger steigen würde?

Dann kam mir der Gedanke

Du hast doch noch nicht mal einen Reisepass, vergiss den Plan. Was würde dein Ar­beit­ge­ber sagen, wenn du dich einfach ver­ab­schie­dest?

Ich finde es schade, dass ein Papier über Freiheit ent­schei­det, dass die Angst, meinen Aus­bil­dungs­platz zu verlieren, mich daran hindert, einfach zum Flughafen zu fahren.

So schön neu.

Hallo,

mensch, das ist ja wie Twitter hier. Nur viel besser, schöner, toller. Ja, ich hatte schon mal einen Microblog. Mit dem habe ich mich aber nie so wirklich an­ge­freun­det.

Was mir damals gefehlt hatte, war eine eigene Kom­men­tar­funk­ti­on, als Über­gangs­lö­sung musste disqus herhalten. Darüber hinaus habe ich mich nicht darum gekümmert, von unterwegs bloggen zu können, denn das ist meiner Ansicht nach einer der größten Stärken des Mi­cro­blog­gings.

Wenn du jetzt deinen Senf hierlassen willst, dann kannst du das machen. Dein Kommentar nimmt freund­li­cher­wei­se isso entgegen und das mobile Mi­cro­blog­ging versuche ich durch einen Cronjob und einen FTP-Client zu rea­li­sie­ren. Mal schauen, continue.