µbullshit

Wegesrand

Gestern Abend beschloss ich, heute mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, wenn es nicht regnet. Ich erkundigte mich und es war kein Regen vor­her­ge­sagt.

Heute morgen stand ich auf und schaute es aus dem Fenster. Es regnete nicht. Dafür war es nebelig. Aber es regnete nicht. Ich ging aus dem Haus und bermerkte, dass es ziemlich kalt ist. Auf dem Fahrrad wird dir bestimmt warm, sprach ich mir Mut zu. Und fuhr langsam los. Die Sichtweite lag bei ge­schätz­ten 10, 15 Metern. Fahr langsam, sagte ich mir.

Nach der Hälfte der Strecke lag ein bisschen Schnee auf dem Boden. Jetzt noch Mehr lesen.

Für nichts

Letztes Wochenende war ich in Winterthur. Bevor ich losfuhr, wechselte ich Geld, für 60 Franken zahlte ich inklusive aller Gebühren 51,51 Euro.

Ich fuhr also in die Schweiz und mit 26 Franken und 40 Rappen wieder zurück, die zu dem Zeitpunkt 22,66 Euro wert waren.

Ein paar Tage später hob die Schweizer Notenbank die Bindung des Franken an den Euro auf. Die Folgen? Der Franken stieg im Wert, Exporte aus der Schweiz werden teuer und ja, Schnäpp­chen­flücht­lin­ge.

Während alle noch über Wirt­schafts­flücht­lin­ge reden, überrennen längst schon Schweizer Schnäpp­chen­flücht­lin­ge die Deutschen Grenzen…

— Salirride (@Salirride) 18. Januar 2015

Das schreit doch förmlich danach, aus diesem Desaster Mehr lesen.

#paprikagate

Samstag gehen wir meistens einkaufen. Manchmal auch freitags oder mittwochs. Aber heute war Samstag und wir waren einkaufen. Zum Einkaufen fahren wir meistens zum Kaufland. Manchmal laufen wir aber auch zum na­he­ge­le­ge­nen nahkauf. Aber heute fuhren wir zum Kaufland.

Seit geraumer Ziet denke ich darüber nach, nicht mehr im Supermarkt einkaufen zu gehen, sondern beim Metzger, beim Bäcker, beim Ge­mü­se­la­den. Lokale Geschäfte, ihr kennt das. Ein bisschen De­zen­tra­li­tät. Und seit geraumer Zeit habe ich das nicht in die Tat umgesetzt.

Wir waren heute Paprika kaufen, beim Kaufland. Ich mag den Kaufland bisweilen ja. Sie haben den Joghurt, den ich sehr gerne mit Mehr lesen.

Zivilcourage?

Gestern ver­brach­ten wir einen wun­der­ba­ren langen Abend bei und mit der wun­der­ba­ren @ju­n­aim­netz. Auf dem Nach­hau­se­weg im Bus stiegen irgendwo einige junger Männer ein, einer hatte zu viel getrunken. Viel zu viel.

Er meinte, jemanden erkannt zu haben und beleidigte diesen Menschen lautstark. Wenn der aussteigt, steige ich auch aus, sagte er. Den mach ich fertig, sagte er, den ficke ich.

Seine Kumpels versuchten ihn zu beruhigen, er solle mal wieder run­ter­kom­men. Er ließ sich aber nicht beruhigen.

Ich habe kurz versucht, die Folgen für mich ab­zu­schät­zen, falls etwas passiert, wenn ich mich einmische.

Ich habe dann seine Kumpels gefragt, ob sich nicht jemand von Mehr lesen.

Bett

Gestern war ich bei IKEA, meine Twitter-Timeline dürfte meinen Ärger mit­be­kom­men haben. Ich war Betten kaufen. Wir haben uns überlegt, im Wohnzimmer auf ein Bett statt ein Sofa zu gehen. Mit ent­spre­chen­den Kissen ist das ein Sofa, sonst ein Bett.

Die Lieferung heute hat wunderbar geklappt. Ich sollte gelassener an Dinge gehen.

Das zweite Bett, das richtige Bett, das, in dem ich ab sofort so gut wie jeden Tag mindestens sechs Stunden verbringen werde, bauen wir gerade seit fast sieben Stunden auf.

Die ganze Wohnung steht voll, da wir Platz für das alte Bett brauchten.

Das Aufbauen ist ziemlich an­stren­gend. ist ziemlich an­stren­gend. Mehr lesen.

Piwik

Ich habe es getan. Ich habe Piwik in­stal­liert. Ich hatte bisher keine Mög­lich­keit, zu schauen, wer diese Seite besucht. Jetzt mache ich einen auf BND. Okay, der Vergleich war un­an­ge­bracht.

Piwik is the leading open source web analytics platform that gives you valuable insights into your website’s visitors, your marketing campaigns and much more, so you can optimize your strategy and online experience of your visitors.

Piwik ist ein Art Google Analytics in cool. Ich wollte es einfach mal aus­pro­bie­ren, weil es zu dem Plan gehört. Der Plan? Ja, ich habe ein bisschen was mit meinem großen Blog vor.

Und da dieser µBlog Mehr lesen.

Elektronische Gesundheitskarte, Teil 2

Seit ein paar Tagen ist die elek­tro­ni­sche Ge­sund­heits­kar­te an­schei­nend Pflicht. Mit Bild. Und sicher!

Ich habe mich bisher nicht darum gekümmert. Sollte ich zum Arzt müssen, werde ich ein Blatt Papier meiner Kran­ken­kas­se anfordern und das ent­spre­chend beim Arzt vorzeigen.

Gestern lag dann die Mit­glie­der­zeit­schrift meiner Kran­ken­kas­se im Brief­kas­ten, mit wertvollen Tipps für Senioren und ein paar Sta­tis­ti­ken.

86142/230248 = 37,4% der Kunden der BKK Pfalz wurden also 2014 mit der eGK aus­ge­stat­tet. Demnach waren Ende 2013 maximal 60% der Mitglieder der BKK Pfalz mit einer eGK aus­ge­stat­tet. Laut dem GKV-Spit­zen­ver­band besaßen zum 2. Oktober 2013 95 Prozent der Ver­si­cher­ten eine eGK.(Quellen: Wikipedia) Mehr lesen.

Rauch aus dem Nebel

Ich sitze am Schreib­tisch. Höre Musik. Durch­fors­te meinen RSS-Reader. Twitter. Ich arbeite, ihr kennt das.

Ich schaue aus dem Fenster und entdecke, dass sich da im Tal eine Nebelsuppe zu­sam­men­ge­braut hat. Aus dieser Nebelsuppe ragt ein Schorn­stein hervor, der raucht.

Ich finde den Himmel be­ein­dru­ckend.

Mehr Fahrrad fahren

Vor gut eineinhalb Jahren habe ich mir statt eines Rechners ein Fahrrad gekauft, mit dem ich seitdem mehr oder weniger re­gel­mäs­sig fahre.

2014 bin ich mehr seit April als 995 Kilometer gefahren, in Wirk­lich­keit ist es mehr. Wieviel kann ich allerdings nicht sagen, da ich die Strecke nicht mit­ge­schnit­ten habe.

In den ersten drei Monaten 2015 werde ich viel Fahrrad fahren, da ich mit dem Rad zur Arbeit pendeln möchte. Ich werde mir aber noch eine or­dent­li­che, lange Radlerhose holen müssen.

Gestern Abend traf sich das Orga-Team vom Barcamp Rhein-Neckar zum vierten Or­ga­tref­fen im Cafe Pilgrim am Neckarufer in Heidelberg. Trotz der niedrigen Mehr lesen.

Flightgear

Ich fliege gerne, ent­spre­chend war und ist einer meiner Wünsche, mal ein Flugzeug zu fliegen. Da meine Augen dafür leider nicht gemacht sind, wird dieser Wunsch wohl auf absehbare Zeit ein Wunsch bleiben.

Kein Grund zu ver­zwei­feln, schon gar nicht am Wochenende. Gestern Abend habe ich mir seit langem mal wieder Flightgear, einen Open-Source-Flug­si­mu­la­tor, in­stal­liert.

Und da ich mir vor geraumer Zeit ein Joystick zu Weih­nach­ten geschenkt wurde, habe ich so gut wie alles, um mich ein bisschen am Steuer einer Cessna zu versuchen, zumindest kann ich so tun.

Bisher bin ich zwei Mal von Karlsruhe nach Mannheim geflogen, das zweite Mal hat Mehr lesen.

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